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Welche Einstellungen kann ich für unzustellbare E-Mails vornehmen?

In Payt können Sie im Voraus festlegen, wie mit unzustellbaren E-Mails umgegangen werden soll. Dies stellt sicher, dass Rechnungen korrekt bearbeitet werden.

Diese Woche aktualisiert

Arten von E-Mail-Fehlern

Payt unterscheidet zwischen zwei Arten von E-Mail-Zustellungsfehlern:

  • Soft Bounce: Die E-Mail kann vorübergehend nicht zugestellt werden, beispielsweise aufgrund eines vollen Postfachs oder eines temporären Serverproblems.

  • Hard Bounce: Die E-Mail kann dauerhaft nicht zugestellt werden, beispielsweise weil die E-Mail-Adresse nicht existiert oder falsch geschrieben wurde. In diesem Fall wird die E-Mail-Adresse gesperrt.

Verarbeitung unzustellbarer E-Mails

Im Tab 'E-Mail' in den Administrations-Einstellungen können Sie festlegen, wie Payt mit unzustellbaren E-Mails umgehen soll. Es gibt drei Optionen:

  1. Sperren Sie die Rechnung

    1. Die Rechnung wird gesperrt und es werden keine weiteren Maßnahmen ergriffen.

  2. Senden Sie einen Brief

    1. Der fehlgeschlagene Rechnungsversand wird per Post erneut durchgeführt.

    2. Nachfolgende Aktionen werden erneut per E-Mail versucht.

  3. Sperren Sie die Rechnung und senden Sie einen Brief

    1. Der fehlgeschlagene Rechnungsversand wird per Post erneut durchgeführt.

    2. Die Rechnung wird anschließend gesperrt, sodass keine weiteren Maßnahmen durchgeführt werden.

Bei beiden Optionen, bei denen die Rechnung per Post versendet wird, können Sie festlegen, ob dies nur für E-Mail-Adressen im 'An'-Feld gelten soll oder auch für Adressen in CC oder BCC.

Was passiert, wenn plötzlich viele E-Mails nicht zugestellt werden können?

Manchmal können in kurzer Zeit viele E-Mails nicht zugestellt werden – zum Beispiel, weil sich etwas in Ihren E-Mail-Einstellungen geändert hat. Um zu verhindern, dass dann eine große Anzahl an Backup-Briefen versendet wird, pausiert Payt den Briefversand automatisch, wenn Sie dies so eingestellt haben.

Dies geschieht, wenn innerhalb einer Woche mindestens 100 E-Mails versendet wurden und mindestens die Hälfte davon nicht zugestellt werden konnte.

Haben Sie eine Meldung erhalten, dass die Backup-Briefe pausiert wurden, weil viele E-Mails nicht zugestellt werden konnten? Wenden Sie sich dann an den Servicedesk. Dieser hilft Ihnen, die E-Mail-Einstellungen zu überprüfen und den Briefversand anschließend wieder aufzunehmen.

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